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Stress

Die neuroendokrine Stressreaktion

Nina Küderle
Dieses konzeptionelle Model ohne Simulation gibt einen stark vereinfachten Überblick über wichtige Bestandteile der endokrinen Stressreaktion.
Das Modell orientiert sich an Informationen aus den Büchern:
Rensing, L., Koch, M., Rippe, B., Rippe, V. (2006). Mensch im Stress : Psyche, Körper, Moleküle. Heidelberg; München : Elsevier, Spektrum Akad. Verl.
UND

Schandry, R. (2011). Biologische Psychologie : mit Online-Materialien (3. Aufl.) Stress (S.318 – 329). Weinheim ; Basel : Beltz.
Vereinfachungen und Fehler sind auf den Ersteller des Modells zurückzuführen!

Health Care Gesundheit Biologie Stress Stressreaktion Endokrine Stressreaktion

  • 1 year 3 months ago

Kortisol Rückkopplung in HPA-Achse

Fabian Feuchter
Das Modell zeigt den negative Rückkopplungsmechanusmus des Hormons "Kortisol". Um diesen Mechanismus aufzeigen zu können, wurden die Strukturen und Prozesse der HPA-Achse (auch HHNA genannt) modelliert.
Das Modell ist von oben nach unten zu betrachten. Die von unten nach oben rot markierten Pfeile heben die hemmende Wirkung bzw. die negative Rückkopplung des Kortisons hervor.
Die Schieberegler sind vor der Simulation einzustellen und ermöglichen unterschiedliche Simulationsszenarien. Der Regler "Stressor oder Stressoren" stellt die Intensität von den Stressoren dar. Der Schieberegler "Bewältigungsmöglichkeiten" stellt die persönlichen Ressourcen da, die einem Individuum zur Bewältigung von potenziellen Stressor zur Verfügung stehen.Diese beiden Elemente werden im "ZNS" subtrahiert. Die Differenz bestimmt sozusagen den Verlauf der Simulation.Es bei diesem Modell zu beachten, dass es bei dem Vergleich von einer Differenz von drei und vier zu keinem schlüssigen Ergebnis kommt. Dieses Defizit konnte bisher noch nicht behoben werden. Alle anderen Simulationsergebnisse Verhalten sich aber wie erwartet.
Das Modell wurde im Rahmen einer Bachelorarbeit erstellt und bezieht sich vor allem auf folgende Quellen:- Schandry, R. (2016). Biologische Psychologie: Mit Online-Materialien (4., überarbeitete Auflage). Weinheim, Basel: Beltz.- Rensing, L., Koch, M., Rippe, B. & Rippe, V. (2005). Mensch im Stress: Psyche, Körper, Moleküle. Berlin. Heidelberg: Springer Spektrum.

Stress Kortisol Negative Rückkopplung HPA-Achse HHNA Biologie

  • 6 months 3 weeks ago

Stock-and-Flow-Modell des zellulären Stresses

Nina Küderle
Dieses Modell zeigt sehr vereinfacht die Entstehung des zellulären Stresses. Als Stressoren wirken dabei äußere Stressoren, oxidativer Stress (beeinflusst durch ROS und weitere Auslöser) und das Krebsrisiko der Zelle das wiederum aus DNA-Schäden (beeinflusst durch Strahlung und ROS) resultiert.Schieberegler ermöglichen eine Variation der Ausgangswerte der Strahlung, ROS, weiteren Auslösern des oxidativen Stresses und äußeren Stressoren. Dadurch können verschieden hohe Anstiege des zellulären Stresses in Abhängigkeit von der Höhe der Stressoren betrachtet werden.

Gesundheit Biologie Stress Zelle Stressoren Zellulärer Stress

  • 1 year 3 months ago

Stressdämpfende Wirkung des Oxytocins

Fabian Feuchter
Das Modell zeigt die stressdämpfende Wirkung von Oxytocin. Es sind drei identische Modelle dargestellt. Allerdings unterscheiden sich deren Werte, sodass drei verschiedene Szenarien simuliert werden können.Wenn Das Modell simuliert wird, sind in dem folgenden Fenster die drei verschiedene Szenarien dargestellt. Die von links nach rechts angeordneten Tabs folgen der Nummerierung der Modelle.
Der Verlauf zwischen der "CRH Ausschüttung" und dem Anstieg des "Stresserleben" ist nicht ausführlich dargestellt. Ein ausführliches Modell zu diesem Prozess findet sich unter folgendem Link: https://insightmaker.com/insight/222203/Kortisol-R-ckkopplung-in-HPA-Achse
Das Modell wurde im Rahmen einer Bachelorarbeit erstellt und bezieht sich vor allem auf folgende Quellen:- Schandry, R. (2016). Biologische Psychologie: Mit Online-Materialien (4., überarbeitete Auflage). Weinheim, Basel: Beltz.- Rensing, L., Koch, M., Rippe, B. & Rippe, V. (2005). Mensch im Stress: Psyche, Körper, Moleküle. Berlin. Heidelberg: Springer Spektrum.- Neumann, I.D. (2005). Adaption der Streßbewältigung peripartum: Sind Oxytocin und Prolaktin involviert?. Zeitschrift für Erkrankungen de Nervensystems, 6(3), 16-21. Abgerufen am 27. März 2021, von https://www.kup.at/kup/pdf/5348.pdf

Stress Oxytocin Biologie

  • 6 months 3 weeks ago

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